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<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="../assets/xml/rss.xsl" media="all"?><rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Linuxkurs-Blog (Einträge über Dateisystem)</title><link>https://lannert.de/debloss/</link><description></description><atom:link href="https://lannert.de/debloss/categories/dateisystem.xml" rel="self" type="application/rss+xml"></atom:link><language>de</language><copyright>Contents © 2026 &lt;a href="mailto:lannert@hhu.de"&gt;Detlef Lannert&lt;/a&gt; 
&lt;a rel="license" href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/"&gt;
&lt;img alt="Creative Commons License BY-NC-SA"
style="border-width:0; margin-bottom:12px;"
src="https://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/4.0/88x31.png"&gt;&lt;/a&gt;</copyright><lastBuildDate>Fri, 20 Mar 2026 21:56:19 GMT</lastBuildDate><generator>Nikola (getnikola.com)</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><item><title>Speicherplatz sparen durch Deduplizieren</title><link>https://lannert.de/debloss/posts/speicherplatz-sparen-durch-deduplizieren/</link><dc:creator>Detlef Lannert</dc:creator><description>&lt;p&gt;Wenn man im Firefox mehrere Webseiten einer Site „komplett“ (in einem
dafür eigens angelegten Unterverzeichnis) speichert, legt er zusätzlich
zu einer HTML-Datei pro Seite jeweils ein Verzeichnis mit den verlinkten
Dateien an. Dadurch entstehen meist zahlreiche Kopien derselben JS- und
CSS-Dateien, Hintergrund- oder Titelbilder usw. usf., die unnötig Platz
beanspruchen. Wie kann man diese Daten platzsparender speichern?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Programm &lt;code class="docutils literal"&gt;rdfind&lt;/code&gt; (das z.B. für Debian-Systeme als gleichnamiges Paket
existiert) kann helfen: Man wechselt in das Verzeichnis, in dem die Downloads
liegen, und ruft es zunächst im dry-run-Modus auf:&lt;/p&gt;
&lt;pre class="literal-block"&gt;rdfind -dryrun true -makehardlinks true .&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Wenn die Ausgabe plausibel erscheint, klopft man dreimal auf Holz und lässt es
im Normalmodus laufen:&lt;/p&gt;
&lt;pre class="literal-block"&gt;rdfind -makehardlinks true .&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Es gibt einige Informationen über den Ablauf aus und teilt u.a. mit, wieviel
Speicherplatz eingespart wurde, indem die Dateiduplikate durch Hardlinks
ersetzt wurden. Das heißt, in jedem Seitenverzeichnis sind nach wie vor alle
Dateien vorhanden, aber identische Dateien sind nur einmal im Dateisystem
gespeichert, alle Kopien verweisen auf denselben Datenbereich. Löscht man
später einzelne Verzeichnisse, so bleiben die Daten so lange erhalten, bis die
letzte Referenz (der letzte Hardlink) gelöscht wurde – genau so, wie man es
braucht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Je nachdem, welches Backup-Tool man verwendet (hoffentlich überhaupt eines!),
kann es sein, dass dieses die Hardlinks nicht berücksichtigt und die Dateien
pro Link einmal auf das Backup-Medium kopiert. Dadurch kann sich der
Speicherplatzbedarf der Backups unerwartet vergrößern. Falls das Tool selbst
dedupliziert, dürfte dieser Effekt nicht auftreten.&lt;/p&gt;</description><category>CLI</category><category>Dateisystem</category><category>Shell</category><category>Web</category><guid>https://lannert.de/debloss/posts/speicherplatz-sparen-durch-deduplizieren/</guid><pubDate>Fri, 20 Mar 2026 19:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Welches NAS-Protokoll in Linux-Umgebungen?</title><link>https://lannert.de/debloss/posts/welches-nas-protokoll-in-linux-umgebungen/</link><dc:creator>Detlef Lannert</dc:creator><description>&lt;p&gt;&lt;a class="reference external" href="https://blog.ja-ke.tech/2019/08/27/nas-performance-sshfs-nfs-smb.html"&gt;Welches NAS-Protokoll sollte man in Linux-Umgebungen benutzen?&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kurzfassung der Antwort: Wenn man (im Heimnetz) unverschlüsselt arbeiten kann, ist NFS4 am besten;
mit Verschlüsselung wird (vor allem wegen des einfacheren Setups) zu sshfs geraten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kommentare empfehlen, auf jeden Fall NFS in der Version 4.2 zu verwenden, die deutlich schneller sei
als die 4.0.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beispiel für die NFS-Optionen: &lt;code class="docutils literal"&gt;(rw,async,all_squash,anonuid=1000,anongid=1000)&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beispiel für die mount-Optionen: &lt;cite&gt;mount -o vers=4.2 …&lt;/cite&gt;.&lt;/p&gt;</description><category>Dateisystem</category><category>Linux</category><guid>https://lannert.de/debloss/posts/welches-nas-protokoll-in-linux-umgebungen/</guid><pubDate>Fri, 24 May 2024 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Verschlüsselte und versteckte Dateisysteme</title><link>https://lannert.de/debloss/posts/verschlusselte-und-versteckte-dateisysteme/</link><dc:creator>Detlef Lannert</dc:creator><description>&lt;p&gt;&lt;a class="reference external" href="https://shufflecake.net/index.html"&gt;Shufflecake&lt;/a&gt; ist ein verschlüsseltes, verborgenes
Dateisystem für Linux, das mehrstufige „plausible deniability“ ermöglicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis zu 15 separate, mit unterschiedlichen Passwörtern verschlüsselte Dateisysteme sind
auf einem Shufflecake-Volume möglich, die eine Hierarchie bilden. Der Nutzer kann
beispielsweise einem Angreifer das erste Passwort preisgeben, aber ihm ist nicht
nachzuweisen, dass auf dem Volume weitere Dateisysteme existieren.&lt;/p&gt;</description><category>Dateisystem</category><category>Kryptographie</category><category>Linux</category><category>Sicherheit</category><guid>https://lannert.de/debloss/posts/verschlusselte-und-versteckte-dateisysteme/</guid><pubDate>Fri, 23 Feb 2024 11:20:00 GMT</pubDate></item></channel></rss>